Spanischer Lavendel, ein halbkältetoleranter kleiner Strauch aus der Familie der Minzen, wächst ursprünglich in Südspanien in Höhenlagen von 1800 Metern. Er gedeiht in voller Sonne und ist unempfindlich gegenüber der intensiven Sommersonne.
Diese lavendelfarbene Sorte hat eine purpurrote Blumenkrone und einen purpurbraunen Kelch. Sie blüht von Februar bis Mai im Flachland und von April bis Oktober in den mittleren Höhenlagen der Berge.
Die einzigartig geformten Blüten, die nach dem Verwelken von hartnäckigen Hüllblättern umgeben sind, werden wegen ihres herrlichen Duftes und Aussehens oft zu Trockenblumen verarbeitet.
Der Spanische Lavendel ist ein halbkältetoleranter kleiner Strauch aus der Familie der Minzen. Er blüht von Februar bis Mai in flachen Gebieten und von April bis Oktober in mittelhohen Bergregionen.

Die Blüten mit ihrer einzigartigen Form und den auch nach dem Verwelken noch vorhandenen Hüllblättern werden wegen ihres schönen Duftes und Aussehens oft zu Trockenblumen verarbeitet. Die Pflanze bevorzugt volle Sonne, auch bei intensiver Sommersonne.
Während der Wachstumsperiode leicht feucht halten, nur gießen, wenn das Pflanzmaterial leicht trocken ist. Sie ist mäßig kältetolerant und bevorzugt Temperaturen zwischen 5℃ - 10℃.
Nordwestliche Gebiete
Spanischer Lavendel (Lavendula stoechas) Merkmale:

Lichtliebende Pflanze
Bevorzugt Licht, meidet hohe Temperaturen und Feuchtigkeit
Verwendung in der Landschaft: Fragrance, Blumenbeet
Kommerzielle Verwendung: Herstellung ätherischer Öle, Badeduft