Lysichiton americanus Hultén, auch bekannt als Westliches Stinktierkraut oder Sumpflaterne, gedeiht in Sümpfen und feuchten Wäldern. Man findet ihn vor allem in den Flüssen und Feuchtgebieten des pazifischen Nordwestens der Vereinigten Staaten. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der Insel Kodiak, dem Cook Inlet im Süden Alaskas bis nach Nordkalifornien und der Stadt Santa Cruz.
Einige Populationen werden auch im nordöstlichen Teil Washingtons, in Nord-Idaho, Montana und Wyoming gesichtet.
Ein bemerkenswertes Merkmal dieser Blume ist ihr stechender Geruch, der ihre Wuchsgebiete durchdringt und auch dann noch anhält, wenn die Pflanze für Ausstellungszwecke getrocknet wird. Dieser Duft lockt ihre Bestäuber an, z. B. Fliegen und Bienen, die nach Nahrung suchen.
Lebensraum
Er wächst in Sümpfen und feuchten Wäldern.
Vertrieb
Der Westliche Stinktierkohl kommt von der Kodiakinsel, dem Cook Inlet und Südalaska bis nach Nordkalifornien und der Stadt Santa Cruz vor. Einige Populationen gibt es auch im nordöstlichen Teil Washingtons, in Nord-Idaho, Montana und Wyoming.
Darüber hinaus besiedelt der Westliche Stinkkohl auch die sumpfige Wildnis Englands, wie Asher Park und Wesley Garden, sowie das alte Picot-Gebiet in Fergenden Town, Perthshire, Schottland.
Ein auffälliges Merkmal dieser Pflanze ist der starke, unangenehme Geruch, den sie verströmt und der ihre Anbaugebiete durchdringt. Der Geruch bleibt auch erhalten, wenn die Pflanze zum Sammeln getrocknet wurde. Dieser Geruch lockt ihre Bestäuber an, wie z. B. Fliegen und Bienen, die nach Nahrung suchen.
