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Lilium lancifolium: Die Faszination der Tigerlilie erforschen

Die Tigerlilie, wissenschaftlich bekannt als Lilium lancifolium, ist eine mehrjährige krautige Zwiebelpflanze aus der Familie der Liliengewächse. Sie ist bekannt für ihre orange-roten oder ziegelgelben Blüten und ihre langen, nach hinten gebogenen Blütenblätter, die auf der Innenseite tief violett-schwarze Flecken aufweisen.

Die Blüten sind doldenförmig angeordnet und hängen nach unten, wobei sich die Staubgefäße nach außen ausbreiten, daher der Spitzname "Kringellilie". Die violett-schwarze Sprenkelung der Blütenblätter ähnelt dem Muster auf dem Rücken eines Tigers, daher der Name "Tigerlilie".

Der Tiger Lily ist in China, Japan und Korea beheimatet und wird heute in großem Umfang angebaut. Die Pflanze kann bis zu 1,5 Meter hoch werden, was ihr den Titel "Krone der Lilien" einbrachte. Die Blütezeit ist im Sommer, von Juli bis August.

Die Zwiebel kann den Winter im Freien überstehen, und die Blüten sind groß, lang blühend, schön und duftend, was sie zu wertvollen Zierblumen macht.

Lilium lancifolium

Sie wirkt außerdem nährend, stärkend, hustenstillend und schleimlösend und ist sehr wirksam bei der Behandlung von Tuberkulose und chronischer Bronchitis. Die Tigerlilie wächst an Waldrändern, Straßenrändern und auf hügeligen Wiesen.

I. Morphologische Merkmale

Die Tigerlilie wird 50-150 cm hoch. Der unterirdische Teil hat eine weiße, breit eiförmige Knolle, die gegessen und medizinisch verwendet werden kann, obwohl sie einen leicht bitteren Geschmack hat und einen Durchmesser von 1-8 cm hat.

Der Stängel ist braun oder violett mit weißen wolligen Haaren. Am Stängel befinden sich dunkelviolette Flecken, die ihn dunkelbraun erscheinen lassen. Die Blätter wachsen wechselständig und sind lanzettlich. In den Blattachseln wachsen schwarze Bulbillen.

Die 3-20 Blüten sind hängend und zahlreich, wobei die orangeroten oder ziegelgelben Blütenblätter nach hinten gebogen sind und violett-schwarze Flecken aufweisen. Die Antheren sind violett und der Blütendurchmesser beträgt 9-12 cm.

Die Pflanze ist kältetolerant, bevorzugt Halbschatten, verträgt aber auch starke Sonneneinstrahlung. Die Frucht ist länglich bis verkehrt eiförmig und 3-4 cm lang. Die Fruchtzeit ist von August bis Oktober.

II. Wachstum und Fortpflanzung

Lilium lancifolium

Die Tigerlilie vermehrt sich durch Teilung, eine bei Lilien übliche Methode. Dies geschieht am besten im zeitigen Frühjahr (Februar oder März), nachdem die Erde aufgetaut ist. Die Mutterpflanze wird aus dem Topf genommen, überschüssige Erde wird abgeschüttelt und die Wurzeln werden so weit wie möglich getrennt.

Die Pflanze wird dann mit einem scharfen Messer in zwei oder mehr Pflanzen geteilt, wobei sichergestellt wird, dass jede Pflanze ein kräftiges Wurzelsystem hat.

Nach der Teilung werden die Pflanzen gründlich bewässert. Da die Wurzeln stark geschädigt sind und ihre Wasseraufnahmefähigkeit sehr schwach ist, dauert es etwa 3-4 Wochen, bis sie sich erholt haben und neue Wurzeln austreiben.

Daher sollte die Bewässerung in den ersten 3-4 Wochen nach der Teilung eingeschränkt werden, um Wurzelfäule zu vermeiden. Jeden Tag müssen die Blätter 1-3 Mal besprüht werden, um ihren Feuchtigkeitshaushalt zu erhalten.

Während dieser Zeit sollte nicht gedüngt werden, und die Pflanzen sollten vor starker Sonneneinstrahlung geschützt werden, am besten in einem schattigen Schuppen.

III. Verbreitungsgebiet

Die Tigerlilie wächst an Waldrändern, Straßenrändern und auf hügeligem Grasland.

IV. Primärer Wert

Lilium lancifolium

Ernten: Dasselbe wie bei Lilien.

Merkmale: Die Schuppen sind elliptisch, 2-5 cm lang, 1-2 cm breit und in der Mitte 1,3-4 mm dick. Die Oberfläche ist fast weiß, blass hellbraun oder leicht violett, mit mehreren vertikalen und parallelen weißen Leitbündeln. Die Spitze ist leicht spitz, die Basis ist breiter, die Ränder sind dünn, leicht gewellt und leicht nach innen gebogen. Die Textur ist hart und spröde, der Querschnitt ist relativ flach und hornartig. Sie ist geruchlos und schmeckt leicht bitter.

Chemische Zusammensetzung: Die Zwiebel enthält Proteine usw.; die Staubbeutel enthalten Proteine, Fette, verschiedene Vitamine, organische Säuren, β-Carotin usw.

Geschmack: Dasselbe wie bei Lilien.

Lilium lancifolium

Funktionen und Indikationen: Er hat eine nährende, stärkende, hustenstillende und schleimlösende Wirkung und ist sehr wirksam bei der Behandlung von Tuberkulose und chronischer Bronchitis.

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Peggie

Peggie

Gründerin von FlowersLib

Peggie war einst Mathematiklehrerin an einer High School, aber sie legte ihre Kreidetafel und Lehrbücher beiseite, um ihrer lebenslangen Leidenschaft für Blumen zu folgen. Nach Jahren der Hingabe und des Lernens baute sie nicht nur ein florierendes Blumengeschäft auf, sondern gründete auch diesen Blog, "Blumen Bibliothek". Wenn Sie Fragen haben oder mehr über Blumen erfahren möchten, wenden Sie sich bitte an Peggie kontaktieren.

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