Heliotropium peruvianum, auch bekannt als südamerikanisches Schleierkraut, Gartenpflanze und Jasmin.
Herkunft: Heimisch in Südperu.
Vertrieb: Wird in Gärten kultiviert.

Mit ihrem einzigartigen Duft kann sie zu Gewürzen verarbeitet werden: Die Blüte enthält aromatische Öle, die zur Herstellung blumig duftender Kosmetika extrahiert werden können.
Ideal für Schnittblumen, Blumenbeete und Kübelpflanzen: Das Süßduftende Gras hat große, dicht duftende Blütenstände mit eleganten blau-violetten Farbtönen, die sich hervorragend für sommerliche Blumenarrangements im Haus eignen.
Sie kann als Topfpflanze oder Schnittblume verwendet werden. Günstige Temperaturen ermöglichen eine ganzjährige Blütezeit, wobei der Höhepunkt von April bis Juni liegt. Das Süßduftende Gras besticht durch seine leuchtenden Farben und seinen besonderen Duft.
Durch ihre kontinuierliche Blüte eignet sie sich perfekt, um jedem Raum einen lang anhaltenden, erfrischenden Duft zu verleihen. Sie eignet sich hervorragend als Ergänzung neben Computern, auf Bürotischen oder sogar neben dem Bett.

Stiel: Die krautige Pflanze wird etwa 50 Zentimeter hoch und hat einen aufrechten oder aufsteigenden Stängel. Die Basis verholzt, der obere Stängel ist dicht mit gelben, kurzen, angewachsenen Haaren und spärlichen, steifen Haaren bedeckt.
Blättern: Die unteren Laubblätter haben lange Blattstiele, während die mittleren und oberen Blätter kurze Blattstiele haben. Die Blattspreiten sind eiförmig oder länglich-lanzettlich, 4-8 Zentimeter lang und 1,5-4 Zentimeter breit.
Die Spitzen verjüngen sich zu einer Spitze, und die Basen sind breit keilförmig. Die Oberseiten sind rau, steif und anliegend behaart, die Unterseiten sind weich und dicht behaart.
Auf beiden Seiten befinden sich 8-9 Paare von ausgeprägten Seitenadern. Die Blattstiele sind 0,5-1,5 Zentimeter lang und dicht mit steifen und anhängenden Haaren bedeckt.
Blumen: Die sensenförmigen Doldenblütenstände sind endständig und bilden während der dichten Blütezeit doldenartige Büschel. Sie haben einen Durchmesser von 4-6 Zentimetern, der sich nach der Blüte auf etwa 10 Zentimeter ausdehnt.
Die Blüten sind sitzend oder haben selten kurze Stiele. Der Kelch ist 0,5-0,25 Zentimeter lang, bis unterhalb der Mitte gespalten, außen mit spärlichen kurzen steifen Haaren und innen oberhalb der Mitte kahl oder spärlich behaart.
Die Lappen sind lanzettlich und variieren in der Größe. Die Blumenkrone ist violett oder violett, gelegentlich weiß, duftend, 0,3-0,6 Zentimeter lang und hat einen Basisdurchmesser von etwa 0,1 Zentimeter.
Der Durchmesser der Glieder beträgt 0,5-0,7 Zentimeter, die Mittelrippe und der Schlund sind außen kurz behaart und innen kahl. Die Staubbeutel sind eiförmig-länglich, 0,12-0,15 cm lang und haben sehr kurze Staubfäden, die direkt über der Basis der Kronröhre sitzen.
Der Fruchtknoten ist kugelförmig und kahl, mit einem deutlichen, etwa 0,05 cm langen Griffel und einer Narbe, die etwas länger als der Griffel ist. Der sterile Teil ist kegelförmig und etwa 0,05 cm lang, während der fruchtbare Teil scheibenförmig ist. Die Blütezeit ist von Februar bis Juni.
Obst: Die Frucht ist eine Steinfrucht, kugelförmig und kahl, die sich bei der Reife in vier einsamige Mericarps teilt.
Die mehrjährigen krautigen Pflanzen werden bis zu 50 Zentimeter hoch und haben aufrechte oder aufsteigende Stängel, die an der Basis verholzen. Die Stängel sind entweder unverzweigt oder im oberen Teil dicht verzweigt und mit gelben, kurzen, angewachsenen Haaren und spärlichen, steifen Haaren bedeckt.
Die Blätter sind wechselständig mit kurzen Blattstielen angeordnet, eiförmig bis lanzettlich, ganzrandig und mit rauer Oberfläche.
Die 7 bis 8 Haupt- und Seitennervenpaare sind vertieft, was der Blattoberfläche ein faltiges Aussehen verleiht, und die Unterseite ist weiß behaart. Die Pflanze hat endständige Doldentrauben mit kleinen Blüten.
Der Kelch ist genauso lang wie die Blütenröhre; die Blumenkrone ist fünflappig, trichterförmig und hat kurze, breite Lappen, die sich nach außen erweitern. Die Blüten sind violett oder purpurn und verströmen einen charakteristischen Duft.
Die Steinfrucht ist kugelförmig und unbehaart und spaltet sich bei der Reife in vier einsamige Merikarpen. Die Blütezeit ist von Februar bis Juni. Zu den bemerkenswerten Ziersorten gehören das großblumige und das duftende europäische Eisenkraut.
Die Vermehrung erfolgt in der Regel durch Stecklinge, ist aber auch durch Aussaat möglich. Im Gewächshausanbau kann die Gewinnung von Samen jedoch schwierig sein.
Das duftende Eisenkraut ist eine lichtliebende Pflanze, die viel Sonnenlicht benötigt. Bei unzureichendem Licht kann die Pflanze schwach werden, dünne Zweige und kleine Blüten bekommen oder überhaupt nicht blühen.