Penstemon campanulatus, gemeinhin als Glockenblumen-Bartzunge bekannt, ist ein mehrjähriges, immergrünes Kraut, das 15 bis 45 Zentimeter hoch wird.
Die gesamte Pflanze ist behaart, die Blätter sind rosettenförmig angeordnet, leicht sukkulent, lanzettlich und etwa 7,5 Zentimeter lang. Sie hat eine reiche Vielfalt an Blütenfarben und blüht von April bis Mai.
Obwohl sie mehrjährig ist, wird sie oft als einjährige Pflanze kultiviert, die 30 bis 50 Zentimeter hoch wird; die Stängel sind glatt und leicht mit einem weißen Pulver bestäubt.

Die Blätter sind gegenständig, mit ovalen Grundblättern und lanzettlichen, ganzrandigen Laubblättern. Der Blütenstand ist eine endständige Rispe, die Blüten sind röhrenförmig und lippenförmig und in Rot-, Blau-, Violett- und Rosatönen erhältlich.
Diese Pflanze gedeiht in warmen, gut beleuchteten und gut belüfteten Umgebungen, ist aber empfindlich gegenüber hohen Sommertemperaturen. Sie ist in Amerika beheimatet und wird weltweit angebaut.
Mit ihrer langen Blütezeit ist die Glockenblumen-Bartzunge ideal für die Beetbepflanzung und kann in Kombination mit anderen blauen Stauden eine farbenfrohe Landschaft schaffen. Sie ist auch für die Kübelbepflanzung geeignet.

Die Glockenblumen-Bartzunge ist ein mehrjähriges, immergrünes Kraut, das 15-45 cm hoch wird. Sie hat kegelförmige Blütenbüschel mit glockenförmigen, mehrfarbigen Blüten und Stängel, die glatt sind und einen leichten weißen Schimmer haben.
Die Pflanze ist fein behaart, und die Blätter sind gegenständig, mit ovalen Blättern am Grund und lanzettlichen Blättern an den Stängeln.
Die Blüten stehen einzeln oder in Gruppen von drei bis vier in den Blattachseln und am Haupttrieb und bilden unregelmäßige endständige Rispen mit einer etwa 2,5 cm langen Kronröhre.

Die Blüten sind violett, rosarot, purpurrot oder weiß mit weißen Streifen und blühen von Mai bis Juni oder von Juli bis Oktober.
Diese mehrjährige Staude wird oft als einjährige Pflanze kultiviert und benötigt für ein optimales Wachstum glatte Stämme und einen gut durchlässigen Boden. Die Zweige sind aufrecht und stark buschig, und die Basis wird oft holzig.
Die Blätter sind eiförmig bis schmal lanzettlich und am Rand fein gesägt. Der Blütenstand ist eine kegelförmige Rispe. Die kleinen Blüten haben eine glockenförmige Blumenkrone mit einer zweilappigen Oberlippe und einer dreilappigen Unterlippe, die leicht herabhängen.
Die Glockenblumen-Bartzunge bevorzugt einen Standort mit viel Sonnenlicht, feuchter Luft und guter Belüftung. Sie verträgt keine Kälte, ist abgeneigt gegenüber Hitze und Trockenheit sowie sauren Böden und benötigt einen gut durchlässigen, kalkreichen und fruchtbaren, sandigen Lehmboden. Sie kann Halbschatten vertragen, braucht aber einen gut durchlässigen Boden.
Diese Art bevorzugt ein warmes Klima mit viel Licht und guter Belüftung. Sie verträgt keine hohen Temperaturen und keine Trockenheit, wie sie im Sommer häufig vorkommen.
Penstemon campanulatus ist ideal für die Bepflanzung von Gartenbeeten, Zierrabatten oder grünen Inseln im Rahmen von Landschaftsbegrünungsprojekten.
Penstemon campanulatus bevorzugt viel Sonnenlicht, feuchte Luft und eine gut belüftete Umgebung; er verträgt keine Kälte und verabscheut heißes, trockenes Klima sowie saure Böden.
Sie benötigt einen gut durchlässigen Boden und gedeiht in fruchtbarem, sandigem, kalkhaltigem Lehm. Sie kommt zwar auch im Halbschatten zurecht, aber eine gute Bodendrainage ist ein Muss.
Die ursprünglich aus Amerika stammende Glockenblumen-Bartzunge wird heute in vielen Ländern weltweit angebaut.
Mit ihrer langen Blütezeit eignet sich die Glockenblumen-Bartzunge für die Beetbepflanzung und kann in Kombination mit anderen blauen Stauden eine auffällige Farblandschaft bilden. Sie ist auch ideal für den Containeranbau.
Grundlegende Symptome: Übermäßiger Austrieb von Achsel- und Adventivknospen, verkürzte Internodien, Vergilbung und Verkleinerung der Blätter, hervortretende Adern, kleine Zweige, die im Winter nicht abfallen und einem Vogelnest ähneln, sowie schwere Fälle, die innerhalb eines Jahres zum Absterben der Pflanze führen, wobei weniger schwere Fälle innerhalb weniger Jahre absterben.
Am schlimmsten ist die Krankheit von Juli bis August.
Die Ursache: Die Krankheit wird durch mykoplasmenähnliche Organismen (MLOs) verursacht. Diese Organismen sind in den Phloem-Siebröhren der erkrankten Blätter zu finden, wobei die Größe der pleomorphen Partikel zwischen 100 und 670 nm liegt.
Bedingungen für Krankheit: Die Krankheit wird hauptsächlich durch die Teepflanzenlaus übertragen.
Methoden der Prävention und Kontrolle: Das Entkernen erkrankter Zweige im Frühjahr kann die Ausbreitung des Erregers auf andere Teile verhindern und ist eine wirksame Maßnahme zur Krankheitsbekämpfung. Bei Ausbruch der Krankheit kann eine 4000-fache Verdünnung von Tetracyclin-Antibiotika gespritzt werden.