Dracunculus vulgaris, auch als Voodoo-Lilie bekannt, trägt an ihrem zentralen Stängel tiefviolette Blüten, die einen Duft der Verwesung verströmen. Der aufrechte Stängel ist von größeren grünen Blättern umgeben, die mit weißen Adern durchzogen sind.
Als schattenliebende Pflanze gehört sie zu den 16 berüchtigtsten, übel riechenden, aber wunderschönen Pflanzen der Welt. Sie gedeiht in einem riesigen Gebiet, das die Balkanhalbinsel, den Mittelmeerraum Europas, Kreta, die Ägäischen Inseln Griechenlands und den Südwesten der Türkei umfasst. An bestimmten Orten macht es seinem Namen als Wildkraut alle Ehre.
Dracunculus vulgaris wächst in den weiten Gebieten der Balkanhalbinsel, im Mittelmeerraum, auf Kreta und den Ägäischen Inseln Griechenlands sowie im Südwesten der Türkei. An einigen Standorten wird er seinem Ruf als Wildkraut gerecht.
Diese auch als Schwarzer Dracunculus vulgaris bekannte Pflanze wächst vor allem in Griechenland und hat eine Geschichte, die sogar länger ist als die der Menschheit. Sie ist eine der erstaunlichsten und berüchtigtsten Pflanzen.
Der zentrale Stängel des Dracunculus vulgaris trägt tiefe violette Blumen die einen fauligen Geruch verströmen. Diese aufrecht stehenden Blüten sind von großen grünen Blättern mit weißen Adern umgeben. Diese schattenliebende Pflanze gehört zu den 16 berüchtigtsten, aber übel riechenden Arten der Welt.
Sie vermehren sich durch ihre eigenen Samen oder durch die Ausbreitung ihrer Seitenknollen. Wenn die Samenköpfe nicht eingesammelt werden, werden sie schließlich von Käfern oder Ameisen über den Park verstreut, wodurch sich Dracunculus vulgaris weiter ausbreitet.
Die Blüten, deren Geruch an verrottendes Fleisch erinnert, sind blattförmig und haben eine dem Burgunderwein ähnliche Farbe, umgeben von zahlreichen schlanken schwarzen Zweigen und Blättern. In Griechenland ist sie unter dem Namen "Drakondia" bekannt, der an einen Drachen oder eine giftige Schlange erinnert, die in der Blüte lauert.

Obwohl sie wie eine tropische Pflanze aussieht, ist sie es nicht. Gärtner im Nordwesten berichten, dass sie sich in der freien Natur schnell ausbreitet und keine besondere Pflege benötigt.